Wieder eine Sternstunde – Penzinger stiften 4000 Euro für kranke, behinderte und notleidende Kinder

Ein großes Herz bewiesen die Mitglieder des Musikvereins Penzing (MVP) bei ihrem Benefizkonzert zugunsten der Aktion des Bayerischen Rundfunks „Sternstunden – Wir helfen Kindern“. In der voll besetzten Aula der Freien Waldorfschule Landsberg unterhielt das Blasorchester unter der Leitung seines Dirigenten Martin Hommer nicht nur die aus der ganzen Region angereisten Besucher. Am Ende des Melodienreigens konnte die Schatzmeisterin Claudia Kohlhund der MVP-Vorsitzenden Doris Mühlberger die stolze Summe von 6000 Euro an Einnahmen und Spenden melden.

Sternstunde für Sternstunden – Musikverein Penzing spielt und sammelt 6.000 Euro

Die vom Publikum gefeierte Benefizgala des Blasorchesters Penzing schenkte den Konzertbesuchern in der Aula der Landsberger Waldorfschule nicht nur ein reich gefülltes Schatzkästchen zauberhafter Melodien, sondern der Aktion “Sternstunden” des Bayerischen Rundfunks sowie der Landsberger Hospiz-Gruppe und dem Förderverein Palliativ Care eine Spendensumme von 6000 Euro.

Nachdem Dirigent Martin Hommer und seine 60 Orchester-Musiker den Konzertabend mit der “Jubilation Overture” von James Barnes standesgemäß eröffnet hatten, begrüßte Doris Mühlberger als Vorsitzende des Musikvereins Penzing die Zuhörer. Sie erinnerte daran, dass das Penzinger Orchester 1997 zum ersten Mal in der Aula der Waldorfschule für einen guten Zweck aufgetreten sei. Allein für die Benefizaktion Sternstunden seien 40 000 Euro eingespielt worden.

Zum Schluss erklingt das Amtsgericht

Frisch und charmant im Vortrag, blitzsauber im Ansatz und elegant im Ton: So präsentiert sich das Penzinger Blasorchester bei seinen zahlreichen Auftritten seit seiner Gründung 1980. Und das Erlebnis voller Klangfülle genossen die Zuhörer auch beim Jahreskonzert 2015 in der weihnachtlich geschmückten Schulturnhalle. Worauf sich Dirigent Martin Hommer und seine Interpreten diesmal vorbereitet haben, offenbarte dem Publikum nicht nur das farbige Programmheft. Wie bereits in den zurückliegenden drei Jahren erinnerte Georg Mühlberger als kenntnisreicher Moderator an die Komponisten, ihre Zeit, ihr Umfeld und die Entstehung ihrer jeweiligen Tonschöpfungen. So an die Geschichte des ersten Musikstücks „Back to the Future“, in dem die beiden Akteure 1915 eine Zeitreise in das Jahr 2015 unternehmen. Oder an „Jubilation Overture“ in der Komponist James Barnes zum 150. Jubiläum seiner Heimatstadt Lawrence im US-Staat Kansas in Szene setzte. Viel Beifall bekam der Traditionsmarsch „Die Welt ohne Waffen“, den Carl Teike 1922 nach dem Ersten Weltkrieg komponierte – übrigens derselbe Tondichter, der Jahrzehnte davor den Marsch „Alte Kameraden“ in Noten gesetzt hatte. Mit der Ouvertüre zur Komischen Oper „Leichte Kavallerie“ erinnerte das Penzinger Orchester an Franz von Suppé, um danach dem Publikum „Vidda“ zu präsentieren: Darin beschreibt der Komponist Ole Edvard Antonsen seine Gefühle im Kampf-Jet F16 beim Flug über seine norwegische Heimat. In diesem dramatisch in Szene gesetzte Tonwerk glänzte Solo-Trompeter Gerd Kössler und erhielt dafür riesigen Beifall. Natürlich durfte in Penzing auch Leroy Anderson nicht fehlen. Diesmal mit „The Waltzing Cat“. Den programmgemäßen Abschluss bildete die „West Side Story – A Symphonic Portrait“ von Leonard Bernstein, das 1957 als Musical uraufgeführt und allein am Broadway 732-mal gespielt wurde.

Der Applaus wollte gar nicht mehr enden

Blasorchester Penzing entführt in das „Wunderland der Töne“ und erspielt damit 5350 Spenden-Euro

Drei Stunden lang entführte das Blasorchester Penzing sein Publikum ins „Wunderland der Töne“. Am Ende sorgte der gute Klang in der weihnachtlich geschmückten Aula der Freien Waldorfschule Landsberg nicht nur für einen riesigen Applaus der Konzertbesucher, sondern auch für eine gute Tat. Denn zusammen mit den Einnahmen aus den Erfrischungsgetränken des Penzinger Getränkemarktes Förg kommt der Spendenerlös von 5350 Euro sowohl der „Kartei der Not“, dem Leserhilfswerk der Augsburger Allgemeinen und seiner Heimatzeitungen, als auch dem Landsberger Förderverein „Palliativ Care“ zugute.

Blasorchester Penzing mit neuen Namen und neuer Führung

Am 18. Februar 2013 fand im Gasthaus Frank die Jahreshauptversammlung des Musikvereins Penzing statt. In diesem Rahmen wurde für die nächsten zwei Jahre die neue Vorstandschaft gewählt. Wie von Andreas Gigler schon im Vorfeld angekündigt, gab er sein Amt als 1. Vorsitzender ab. Zur neuen ersten Vorsitzenden wurde Doris Mühlberger gewählt, ansonsten blieb die Vorstandschaft wie gehabt. Doris Mühlberger dürfte vielen bestens bekannt sein, da sie lange Zeit selbst als aktive Musikerin im Orchester mitspielte.

Außerdem wurde in der Jahreshauptversammlung mitgeteilt, dass die offizielle Bezeichnung für das Orchester künftig nicht mehr Jugendblasorchester, sondern Blasorchester Penzing sein wird.

Ausgezeichnete Musiker

Wettbewerb – Positives Ergebnis

Sieben junge Musiker aus dem Bezirk Lech-Ammersee trauten sich, am Solo-Duo-Wettbewerb der Bezirke Lech-Ammersee und Oberland in der städtischen Muikschule Weilheim teilzunehmen.

100 Punkte durfte die Jury pro Vortrag vergeben. Bewerten mussten sie zehn vorgegeben Kriterien: Intonation, Rhythmik, technische Ausführung, Dynamik, Klangqualität, Phrasierung, Tempo, Stückwahl im Verhältnis zur Leistungsfähigkeit, Stilempfinden und den musikalischen Gesamteindruck.

Mit dem Prädikat “mit ausgezeichnetem Erfolg” beteiligten sich folgende Musiker: Christoph Prummer (Euphonium) vom Musikverein Penzing: 98,5 Punkte; Martin Eberle (Querflöte) von der Musikschule Landsberg: 93,5 Punkte; Florian Poppen (Trompete) vom Musikverein Dießen: 92 Punkte.
“Sehr guter Erfolg” wurde Ramona Müller und Laura Deininger (Klarinette) vom Musikverein Penzing (90 Punkte) und Julia Harrer und Vanessa Saul (Querflöte) vom Jugendmusikverein Pürgen (87 Punkte) bescheinigt.

Mit Musik helfen

Benefizkonzert – Junge Penzinger spielen für die Kartei der Not

“Es ist besser, ein Licht anzuzünden, als über die Finsternis zu klagen”, sagt Konfuzius. Seit 1997 hat es sich der Musikverein Penzing zur Aufgabe gemacht, in der Vorweihnachtszeit durch Musik “ein kleines Licht für die Ärmsten der Gesellschaft zu entzünden”, so Vorsitzender Andreas Gigler.
Das Motto: “Mit dem Herzen sehen, mit Musik helfen.”

So soll es auch am Sonntag, 16. Dezember 2012 geschehen, wenn das Penzinger Jugendblasorchester sein Weihnachtskonzert der Kartei der Not, dem Leserhilfswerk der Augsburger Allgemeinen und ihrer Heimatzeitungen widmet.

Stimmungsvolle Melodien

Konzertabend – Musikverein bietet eindrucksvolle Ensembleleistung

Der vorweihnachtliche Konzertabend des Musikverein Penzing hat eine lange Tradition. Auch am Samstagabend beim mittlerweile 33. Jahreskonzert zelebrierte das Jugendblasorchester unter der Leitung seines Dirigenten Markus Hein den Wohlklang klassischer wie moderner Tondichtungen. Tradition hat jedes Jahr genauso der Auftritt des musikalischen Nachwuchses, der dabei sein Können präsentiert: Eine eindrucksvolle Ensembleleistung bot das Bambiniorchester mit seiner Leiterin Kathrin Fichtl ebenso wie danach die von Martina Neumair dirigierten 40 Interpreten der Schülerkapelle.

Facettenreiche Melodienreise – Jugendblasorchester Penzing spielt für “Sternstunden”

Draußen sorgte der Wintereinbruch für kalte Hände und Füße. Drinnen aber, in der weihnachtlich geschmückten Aula der Freien Waldorfschule Landsberg, entzückte ein bunter Melodienstrauß des Jugendblasorchesters Penzing die Besucher.

Denn zusammen mit den Einnahmen aus dem Verkauf von Erfrischungsgetränken des Penzinger Getränkemarktes Förg sowie der Spenden von Besuchern und Sponsoren kommt der Erlös von 3.500 Euro der Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks (BR) “Sternstunden – Wir helfen Kindern” zugute. Damit haben die Penzinger Musiker seit 1997 mit ihren Benefizaktionen zugunsten der “Sternstunden” sowie der “Kartei der Not” insgesamt 60.000 Euro eingespielt.